60. Berlinale
Februar 2010
Weitere Beiträge aus dem Februar-Programm des OKL finden Sie hier.
- Gästeliste der Berlinale 2010
- Pressekonferenz zur Eröffnung der Berlinale
- Die Geschichte der Berlinale
- 'PLAY IT AGAIN ...!' - Retrospektive aus 60 Jahren Berlinale
- Hommage 2010
- 'Exit The Giftshop' - Vorschau
- 'Exit through the Giftshop' - Filmkritik
- Eröffnungsgala
- Pressekonferenz der Wettbewerbsjury
- Eröffnungsfilm Tuan Yuan – Apart Together
- Der Räuber (Deutschland/ Österreich/ 2009/ Benjamin Heisenberg)
- 'Der Räuber' - Interview mit Regisseur Benjamin Heisenberg
- Die Fremde (Deutschland/ 2010/ Feo Aladag)
- My Name Is Khan (Indien/ 2010/ Karan Johar)
- The Ghostwriter (FR/ DE/ GB/ 2010/ Roman Polanski)
- Retrospektive Teil1
- Retrospektive Teil 2
- A Women A Gun And A Noodleshop (China/ 2010/ Zhang Yimou)
- Im Schatten (Deutschland/ Thomas Arslan)
- Kommentar: Was nervt auf der Berlinale?
- Banksy amTelefon
Gästeliste der Berlinale 2010
Die Berlinale verdankt ihre Bekanntheit nicht zuletzt den vielen prominenten Gästen, die jedes Jahr aus aller Welt angereist kommen.
Ulf Engelmeyer hat einen Blick auf die Gästeliste der diesjährigen Berlinale geworfen:
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Pressekonferenz zur Eröffnung der Berlinale
Die Berlinale wird 60. Klar dass sich da die Veranstalter ein paar ganz besondere Überraschungen für die Zuschauer überlegt haben.
Dieter Kosslik, Leiter der Internationalen Filmfestspiele Berlin sprach auf der Pressekonferenz über die wichtigen Neuerungen auf der diesjährigen Berlinale.
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Die Geschichte der Berlinale
Vor 60 Jahren fanden die ersten Internationalen Filmfestspiele in Berlin, besser bekannt unter dem Namen Berlinale, statt. Im Laufe von sechs Jahrzehnten ist viel passiert. Jutta Engelmeyer über die Geschichte der Berlinale.
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'PLAY IT AGAIN ...!' - Retrospektive aus 60 Jahren Berlinale
Mit einem Streifzug durch 60 Jahre Berlinale-Vergangenheit bringt die Retrospektive 'PLAY IT AGAIN ...!' Entdeckungen von einst auf die große Leinwand zurück.
Die Retrospektive präsentiert die Vielfalt des Festivals mit rund 40 Filmen aus den Sektionen Wettbewerb, Forum, Panorama sowie Generation. Zusammengestellt hat das Programm der renommierte britische Filmkritiker David Thomson.
Jutta Engelmeyer mit einigen Filmen die in der diesjährigen Retrospektive liefen:
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Hommage 2010
Die Internationalen Filmfestspiele Berlin organisieren seit 1982 regelmäßig Hommage-Programme für herausragende Einzelpersönlichkeiten des Films. Im Rahmen der 60. Internationalen Filmfestspiele wurden 2010 zwei außergewöhnliche Filmkünstler geehrt, die über Jahrzehnte hinweg auf unterschiedliche Weise das deutsche Nachkriegskino maßgeblich beeinflusst haben. Anlässlich der Hommage wurden Wolfgang Kohlhaase und Hanna Schygulla mit dem Goldenen Ehrenbären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
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'Exit The Giftshop' - Vorschau
Als letzter Wettbewerbsfilm wurde der Debutfilm des Streetartkünstlers Banksy bekanntgegeben.
Exit through the Giftshop – in sofern ein echtes Highlight der diesjährigen Berlinale, da sich viele Zuschauer erhofften, durch den Film mehr über den komplett anonymen Künstler zu erfahren.
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'Exit through the Giftshop' - Filmkritik
Timo Grimm hat den Film gesehen:
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Eröffnungsgala
Zu jeder Berlinale gehört natürlich auch eine Eröffnungsgala.
Ulf Engelmeyer war bei der diesjährigen Eröffnungsgala, die von Anke Engelke und Dieter Kosslik moderiert wurde, dabei.
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Pressekonferenz der Wettbewerbsjury
Jutta Engelmeyer war auf der diesjährigen Pressekonferenz der Wettbewerbsjury.
Was macht einen guten Film aus? Diesen und anderen Fragen stellte sich Jurypräsident Werner Herzog.
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Eröffnungsfilm Tuan Yuan – Apart Together
Der Erröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale, Tuan Yuan (oder auch Apart Together), kommt dieses Jahr aus China.
Mehr als 50 Jahre nach der Errichtung der Volksrepublik China auf dem chinesischen Festland und der Gründung der Inselrepublik Taiwan wird die erste Reise einer Besuchergruppe von ehemaligen Soldaten der Volkspartei Kuomintang aus Taiwan zur Zusammenführung mit Familienangehörigen in Schanghai zugelassen. Mit den Kriegskameraden dieser Reisegruppe reist der alte Soldat Liu Yansheng in seine ursprüngliche Heimatstadt Schanghai. Ihm geht es bei dieser Reise aber nicht um seine auf dem Festland verbliebenen Familienangehörigen, sondern vielmehr darum, die wahre und einzige Liebe seines Lebens Qiao Yu’e, die er bei der Flucht über 50 Jahre zuvor ohne ein Lebenszeichen in Schanghai zurücklassen musste, und den gemeinsamen, nach seiner Flucht geborenen Sohn wiederzufinden.
Jutta und Ulf Engelmeyer haben den Film gesehen.
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Der Räuber (Deutschland/ Österreich/ 2009/ Benjamin Heisenberg)
Der neue Film von Regisseur Benjamin Heisenberg „Der Räuber“ beruht auf der wahren Geschichte eines vielseitig begabten Mannes:
Johann Rettenberger, ein erfolgreicher Marathonläufer und Serienbankräuber.
Nüchtern und präzise misst er Herzfrequenz, Belastung, Ausdauer und Effektivität – bei Trainingsläufen ebenso wie bei den Banküberfällen, nach denen er, mit einer „Reganmaske“ getarnt und mit einer Pumpgun bewaffnet, vor der Polizei flüchtet.
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'Der Räuber' - Interview mit Regisseur Benjamin Heisenberg
Benjamin Heisenberg ist seid 1995 als Regisseur tätig und zuletzt vor allem durch den Film „Schläfer“ bekannt geworden.
Sein neuer Film „Der Räuber“ feierte auf der diesjährigen Berlinale seine Premiere.
Kai Salander sprach mit dem Regisseur über den Wettbewerbsfilm.
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Die Fremde (Deutschland/ 2010/ Feo Aladag)
„Hör auf zu träumen!“, sagt die Mutter zu ihrer 25-jährigen Tochter Umay, als diese mit ihrem kleinen Sohn Cem in Berlin vor der Wohnungstür ihrer Eltern steht. Umay ist aus einem unglücklichen Eheleben in Istanbul ausgebrochen und will, zurück in Berlin, ein selbstbestimmtes Leben führen. Sie weiß, dass sie ihren Eltern und Geschwistern damit viel zumutet, hofft aber, dass die liebevolle Verbundenheit stärker ist als alle gesellschaftlichen Zwänge. Doch schon bald erkennt sie, dass ihre Familie die Konventionen nicht einfach über Bord werfen kann und an der Herausforderung zu zerbrechen droht.
Maike Gastner hat den Film gesehen:
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My Name Is Khan (Indien/ 2010/ Karan Johar)
„Ich heiße Khan und ich bin kein Terrorist.“ Zu diesem Statement ist jedenfalls der von Shah Rukh Khan verkörperte Protagonist dieses Films gezwungen.
Rizvan Khan ist ein ehrenwerter, aus Indien stammender Muslim, der am Asperger-Syndrom, einer milden Form von Autismus, leidet. Der durch und durch seriöse Mann, der inzwischen bei Verwandten in Amerika lebt, hat sich bedingungslos verliebt – in Mandira, eine junge schöne alleinerziehende Mutter, die auf ganz persönliche Weise den globalen Traum von Erfolg leben will. Die beiden heiraten – dann aber wird die Familie durch die Anschläge vom 11. September 2001 getrennt. Um sie wieder zu vereinen, muss sich Rizvan Khan auf eine Reise quer durch die USA begeben, durch ein Land, das noch schwer unter dem 9/11-Trauma leidet.
Volker Reismann hat den Film gesehen:
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The Ghostwriter (FR/ DE/ GB/ 2010/ Roman Polanski)
'The Ghost', ein erfolgreicher
britischer Ghostwriter, soll die Memoiren des ehemaligen
Premierministers Adam Lang verfassen. Der Verlag hat Lang eine hohe
Millionengage für das Buch zugesagt und die Zeit drängt – für
seinen „Ghost“ verspricht das einen Karrieresprung und ein
fürstliches Honorar. Er reist auf die Atlantikinsel Martha’s
Vineyard, wohin sich der Ex-Premierminister mit seiner Frau Ruth und
einem kleinen Stab um seine attraktive Assistentin Amelia Bly
zurückgezogen hat. Doch die Ruhe der Insel ist trügerisch: Langs
Ferienhaus gleicht einem Hochsicherheitstrakt. Welches Geheimnis
birgt das Buchmanuskript, das im Safe liegt?
Volker Reismann weiß mehr:
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Retrospektive Teil1
Was wäre die 60. Berlinale ohne eine Retrospektive. Volker Reismann und Maike Gastner diskutieren über die Filme die sie in der Retrospektive sahen. Die Dokumentation „Die Spur der Bären“ schildert die bewegte Geschichte der Internationalen Filmfestspiele Berlin. In der Reihe „Play it again“ gab es viele alte Klassiker wieder zu entdecken. Zum Beispiel „Ikiru – Einmal wirklich Leben“ vom berühmten japanischen Regisseur Akira Kurosawa. Oder Dans la Ville Blanche – In der Weißen Stadt vom schweizerischen Regisseur Alain Tanner.
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Retrospektive Teil 2
Joachim Post und Maike Gastner über die beiden Filme „Die Legende der Festung Suram“ von Sergej Paradschanow und La Notte von Michelangelo Antonioni.
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A Women A Gun And A Noodleshop (China/ 2010/ Zhang Yimou)
In einem kleinen Wüstennest am Jiayu-Pass unweit der Chinesischen Mauer betreibt Wang eine kleine Nudelküche, in der er mit seiner Frau und den Angestellten auch lebt. Doch mit Wang ist das Zusammenleben wenig angenehm. Er ist ein Geizhals, der nur an sich denkt und seinen Angestellten oft monatelang keinen Lohn zahlt. Auch seine Frau leidet unter diesem Haustyrannen, doch eine diskrete Affäre mit Li, dem schüchternen Koch, lässt sie ihr Los ertragen. Immer, wenn sie neues Rouge braucht und Li seine Chefin in die Stadt fahren muss, haben sie Sex. Eine schöne Angewohnheit, die nicht unbemerkt bleibt . . .
Lars Walter hat den Film gesehen:
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Im Schatten (Deutschland/ Thomas Arslan)
Lars Walter hat sich den Film angesehen:
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Kommentar: Was nervt auf der Berlinale?
Die Berlinale begeistert – doch gibt es nicht auch einige Dinge die einen langjährigen Berlinalebesucher immer wieder aufs neue nerven? Lars Walter mit einem Kommentar:
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Banksy amTelefon
Kai Salander weiß Bescheid:
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